Biografie
„Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich alles, was passiert ist, bereits verarbeitet habe. Ich habe an einer Show teilgenommen, von der ich lange Zeit ein großer Fan war und habe gewonnen“, sagt die 19-jährige Jordin Sparks. „Vor ein paar Jahren war ich noch ein unbekümmerter, sonderbarer Teenager. Auch heute fühle ich mich immer noch so, trotz der ganzen unglaublichen Dinge, ich erlebt habe. Ich lerne jeden Tag dazu, aber eines weiß ich ganz genau: das Singen zum Beruf zu haben ist die beste Sache auf der ganzen Welt.“
Im Juli 2009 veröffentlichte sie ihr zweites Album „Battlefield“, das den gleichen Titel wie die erste Single-Auskopplung trägt. Darauf zeigt Jordin Sparks nicht nur, dass sie das Zeug zu einer großen und langen Musikkarriere hat, sondern präsentiert sich selbstbewusst und gereift in einem völlig neuen Look. Die Aufnahmen fanden vornehmlich in New York, Los Angeles und Nashville mit den internationalen Top-Produzenten Dr. Luke, T-Pain, Stargate und Max Martin statt.
„Wir haben viele Songs aufgenommen, um ganz sicher zu gehen, dass das neue Album mindestens so gut, wenn nicht sogar besser wird als das erste. Denn ich muss lernen, dass ich jetzt auf eigenen Beinen in meinen eigenen Schuhen stehen muss. Und in die muss erst einmal hineinwachsen – und mit Größe elf sind das verdammt große Schuhe“, lacht Jordin. „Bei diesem Album zeige ich ein bisschen mehr von meiner Lebenseinstellung – nicht, dass ich nicht immer noch das gleiche Mädchen wäre, das die Menschen kennen. Ich denke, die größte Entwicklung hat meine Stimme gemacht, die durch die vielen Auftritte und Tourneen stärker geworden ist.“ Diesmal war die Sängerin sogar als Co-Autorin an der Entstehung von vier Stücken beteiligt: „911 Emergency”, „Was I The Only One”, „Faith” and „The Cure”. „’911 Emergency’ handelt von einer Liebe mit Attitude. Es erzählt die Geschichte eines Mädchens, das die Schnauze von ihrem Freund voll hat, weil er immer zu spät kommt. Mit gefällt die Perspektive in dem Lied.“
„’Faith’ ist ein ermutigender, inspirierender Song. Ich schrieb ihn mit Toby Gad und Lindy Robbins direkt vor der Amtseinführung des Präsidenten, als überall im Land eine große Hoffnung zu spüren war. Angesichts der Wirtschaftskrise, den US-Truppen, die immer noch im Kriegseinsatz sind und den vielen anderen schlimmen Geschehnissen in der Welt, versucht der Song denjenigen, die unglücklich sind oder mit einem Verlust klar kommen müssen, Zuversicht zu geben, dass alles wieder gut werden kann. Ich habe sehr dafür gekämpft, dass dieses Lied auf das Album kommt, denn meine Fans müssen es hören. Es ist ein einfacher Song, eine Ballade, die von einem Klavier begleitet wird, und sie ist wirklich großartig geworden.“ „’The Cure’ ist eine Liebesballade, die dem Hörer eine Hand reicht, an der er sich festhalten kann. „Dieses Stück schrieb ich mit Claude Kelly. Ich liebe die coolen Wortspiele, wenn man mit der Person kommuniziert, die man liebt: ‚ Just come with your heart and leave the rest to me, I promise I’ll be your cure. Just show me where it hurts and I’ll be the medicine you need.’ ‘Battlefield’ ist ebenfalls Liebelied, es wurde von Ryan Tedder produziert und hat eine etwas dunkleren Seite. Es zu singen, hat Spaß gemacht. Es ist ein großer Song mit Ecken und Kanten.“ Das Tracklisting beinhaltet auch eine Coverversion von Fefe Dobsons „Don’t Let It Go To Your Head“, eines von Jordins Lieblingsliedern, sowie den Dance-Smash „S.O.S. (Let The Music Play)“, das auf dem (fast) gleichnamigen Shannon-Klassiker basiert.
Bereits seit früher Jugend war Kunst und Musik für Jordin Sparks ein starker Antrieb – doch keiner hätte vorherzusagen vermocht, dass ihre Ambitionen bereits als Teenager zur Wirklichkeit werden würden. Geboren in Phoenix als Tochter eines bekannten Football-Profis der New York Giants und Dallas Cowboys, bekam sie bereits früh einen Eindruck, was es bedeutet, ein Leben in der Öffentlichkeit zu führen. Ihre Zielstrebigkeit demonstrierte sie mit einem musikalischen Touchdown, als sie bereits in jungen Jahren zahlreiche Talentwettbewerbe gewann, darunter die „Gospel Music Association’s GMA Academy“, „NBC/PAX TVs America’s Most Talented Kids”, „Colgate Country Showdown“ und „Drug Free Arizona Superstar Search“. In ihrem Heimatstaat wurde sie drei Jahre in Folge zum „Best Young Artist“ gekürt.
Aber es war schließlich ihre Teilnahme an der sechsten Staffel von „American Idol“ im Sommer 2006, die die damals 16-jährige auf die Überholspur in Richtung internationale Charts brachte. Nachdem sie den vom Fernsehsender KSAZ-TV ausgerichteten „Arizona Idol”-Wettbewerb für sich entscheiden hatte können, gewann sie als jüngster Sieger aller Zeiten im Mai 2007 die erfolgreiche landesweite TV-Show im Alter von nur 17 Jahren.
Im November 2007 erschien mit „Jordin Sparks“ bereits ihr Debütalbum, das von den Kritikern hoch gelobt wurde und sich weltweit mehr als 1,6 Millionen Mal verkaufte. Der Longplayer erreichte Platinstatus in den USA und brachte drei US-Top-5-Hits hervor: „Tattoo“, „No Air“ und „One Step At A Time“. Zusammen verkauften sich die Singles mehr als neun Millionen Mal.
Im Jahr nach dem Sieg bei Amerikas größtem Gesangswettbewerb und nach einer Serie von nationalen und internationalen Konzertreisen erhielt Jordin Sparks weitere Anerkennungen für ihr Talent. Neben dem American Music Award in der Kategorie „Favorite Adult Contemporary Artist” und zwei MTV Video Music Award-Nominierungen („Best Female Video” und „Best New Artist”) wurde ihr eine der größten Ehren im Musikbusiness zuteil: eine Grammy-Nominierung in der Rubrik „Best Pop Collaboration With Vocals“ für den Song „No Air“. „Ich werde den Song für den Rest meines Lebens singen“, erklärte die Sängerin, „mir stockte wirklich der Atem, als ich ihn zum ersten Mal hörte. Er passt zu so vielen Situationen im Leben. Ich habe Geschichten gehört von Frauen, deren Männer weit weg im Kriegseinsatz sind oder Menschen, die gerade eine Trennung durchmachen oder jemanden verloren haben. Ich wollte immer Menschen mit meiner Musik berühren, das ist wirklich eine verdammt coole Sache.“
Ein weiteres Highlight für die Sängerin folgte im April 2008, als sie in den USA mit Alicia Keys auf Tour ging und später in Neuseeland im Dezember. „’The Diary Of Alicia Keys’ hat mich sehr inspiriert. Damals schrieb ich viele Gedichte, und mir wurde klar, dass daraus Musik werden kann, Songs“, erinnert sich Jordin Sparks. „Alicia sagte zu mir: ‚Ich fühle mich wie eine große Schwester und ich möchte mich bei dir bedanken’, und ich antwortete: ‚Du bedankst dich bei MIR?’“ Es folgte eine Co-Headlining-Tour mit Jesse McCartney. „Er ist ein ziemlicher Frauenschwarm, es war also eine ganz andere Erfahrung. Die Hallen waren kleiner, die Atmosphäre intimer – ich hatte plötzlich ganz andere Möglichkeiten, mit dem Publikum in Kontakt zu treten.“
Derzeit bereist sie zusammen mit den Jonas Brothers Nordamerika, 52 Konzerte stehen auf dem Tourplan. Der Erlös der Konzertreise geht u.a. Kindern mit Krebs zu Gute, eine Initiative, die für Jordin Sparks eine sehr persönliche Komponente hat: einige Menschen in ihrem persönlichen Umfeld sind an Krebs erkrankt.
Doch trotz des bisherigen Erfolgs kann Jordin alles noch nicht fassen. „Ich mache das jetzt schon seit zwei Jahren und trotzdem wache ich manchmal auf und denke: ‚Mache ich das alles wirklich? Ist das alles wirklich passiert? DAS ist tatsächlich mein Beruf?’. Ich weiß nicht, ob ich mich jemals daran gewöhnen werde. Jeder einzelne Tag gibt mir immer einen unglaublichen, aufregenden Kick.”
Im Juli 2009 veröffentlichte sie ihr zweites Album „Battlefield“, das den gleichen Titel wie die erste Single-Auskopplung trägt. Darauf zeigt Jordin Sparks nicht nur, dass sie das Zeug zu einer großen und langen Musikkarriere hat, sondern präsentiert sich selbstbewusst und gereift in einem völlig neuen Look. Die Aufnahmen fanden vornehmlich in New York, Los Angeles und Nashville mit den internationalen Top-Produzenten Dr. Luke, T-Pain, Stargate und Max Martin statt.
„Wir haben viele Songs aufgenommen, um ganz sicher zu gehen, dass das neue Album mindestens so gut, wenn nicht sogar besser wird als das erste. Denn ich muss lernen, dass ich jetzt auf eigenen Beinen in meinen eigenen Schuhen stehen muss. Und in die muss erst einmal hineinwachsen – und mit Größe elf sind das verdammt große Schuhe“, lacht Jordin. „Bei diesem Album zeige ich ein bisschen mehr von meiner Lebenseinstellung – nicht, dass ich nicht immer noch das gleiche Mädchen wäre, das die Menschen kennen. Ich denke, die größte Entwicklung hat meine Stimme gemacht, die durch die vielen Auftritte und Tourneen stärker geworden ist.“ Diesmal war die Sängerin sogar als Co-Autorin an der Entstehung von vier Stücken beteiligt: „911 Emergency”, „Was I The Only One”, „Faith” and „The Cure”. „’911 Emergency’ handelt von einer Liebe mit Attitude. Es erzählt die Geschichte eines Mädchens, das die Schnauze von ihrem Freund voll hat, weil er immer zu spät kommt. Mit gefällt die Perspektive in dem Lied.“
„’Faith’ ist ein ermutigender, inspirierender Song. Ich schrieb ihn mit Toby Gad und Lindy Robbins direkt vor der Amtseinführung des Präsidenten, als überall im Land eine große Hoffnung zu spüren war. Angesichts der Wirtschaftskrise, den US-Truppen, die immer noch im Kriegseinsatz sind und den vielen anderen schlimmen Geschehnissen in der Welt, versucht der Song denjenigen, die unglücklich sind oder mit einem Verlust klar kommen müssen, Zuversicht zu geben, dass alles wieder gut werden kann. Ich habe sehr dafür gekämpft, dass dieses Lied auf das Album kommt, denn meine Fans müssen es hören. Es ist ein einfacher Song, eine Ballade, die von einem Klavier begleitet wird, und sie ist wirklich großartig geworden.“ „’The Cure’ ist eine Liebesballade, die dem Hörer eine Hand reicht, an der er sich festhalten kann. „Dieses Stück schrieb ich mit Claude Kelly. Ich liebe die coolen Wortspiele, wenn man mit der Person kommuniziert, die man liebt: ‚ Just come with your heart and leave the rest to me, I promise I’ll be your cure. Just show me where it hurts and I’ll be the medicine you need.’ ‘Battlefield’ ist ebenfalls Liebelied, es wurde von Ryan Tedder produziert und hat eine etwas dunkleren Seite. Es zu singen, hat Spaß gemacht. Es ist ein großer Song mit Ecken und Kanten.“ Das Tracklisting beinhaltet auch eine Coverversion von Fefe Dobsons „Don’t Let It Go To Your Head“, eines von Jordins Lieblingsliedern, sowie den Dance-Smash „S.O.S. (Let The Music Play)“, das auf dem (fast) gleichnamigen Shannon-Klassiker basiert.
Bereits seit früher Jugend war Kunst und Musik für Jordin Sparks ein starker Antrieb – doch keiner hätte vorherzusagen vermocht, dass ihre Ambitionen bereits als Teenager zur Wirklichkeit werden würden. Geboren in Phoenix als Tochter eines bekannten Football-Profis der New York Giants und Dallas Cowboys, bekam sie bereits früh einen Eindruck, was es bedeutet, ein Leben in der Öffentlichkeit zu führen. Ihre Zielstrebigkeit demonstrierte sie mit einem musikalischen Touchdown, als sie bereits in jungen Jahren zahlreiche Talentwettbewerbe gewann, darunter die „Gospel Music Association’s GMA Academy“, „NBC/PAX TVs America’s Most Talented Kids”, „Colgate Country Showdown“ und „Drug Free Arizona Superstar Search“. In ihrem Heimatstaat wurde sie drei Jahre in Folge zum „Best Young Artist“ gekürt.
Aber es war schließlich ihre Teilnahme an der sechsten Staffel von „American Idol“ im Sommer 2006, die die damals 16-jährige auf die Überholspur in Richtung internationale Charts brachte. Nachdem sie den vom Fernsehsender KSAZ-TV ausgerichteten „Arizona Idol”-Wettbewerb für sich entscheiden hatte können, gewann sie als jüngster Sieger aller Zeiten im Mai 2007 die erfolgreiche landesweite TV-Show im Alter von nur 17 Jahren.
Im November 2007 erschien mit „Jordin Sparks“ bereits ihr Debütalbum, das von den Kritikern hoch gelobt wurde und sich weltweit mehr als 1,6 Millionen Mal verkaufte. Der Longplayer erreichte Platinstatus in den USA und brachte drei US-Top-5-Hits hervor: „Tattoo“, „No Air“ und „One Step At A Time“. Zusammen verkauften sich die Singles mehr als neun Millionen Mal.
Im Jahr nach dem Sieg bei Amerikas größtem Gesangswettbewerb und nach einer Serie von nationalen und internationalen Konzertreisen erhielt Jordin Sparks weitere Anerkennungen für ihr Talent. Neben dem American Music Award in der Kategorie „Favorite Adult Contemporary Artist” und zwei MTV Video Music Award-Nominierungen („Best Female Video” und „Best New Artist”) wurde ihr eine der größten Ehren im Musikbusiness zuteil: eine Grammy-Nominierung in der Rubrik „Best Pop Collaboration With Vocals“ für den Song „No Air“. „Ich werde den Song für den Rest meines Lebens singen“, erklärte die Sängerin, „mir stockte wirklich der Atem, als ich ihn zum ersten Mal hörte. Er passt zu so vielen Situationen im Leben. Ich habe Geschichten gehört von Frauen, deren Männer weit weg im Kriegseinsatz sind oder Menschen, die gerade eine Trennung durchmachen oder jemanden verloren haben. Ich wollte immer Menschen mit meiner Musik berühren, das ist wirklich eine verdammt coole Sache.“
Ein weiteres Highlight für die Sängerin folgte im April 2008, als sie in den USA mit Alicia Keys auf Tour ging und später in Neuseeland im Dezember. „’The Diary Of Alicia Keys’ hat mich sehr inspiriert. Damals schrieb ich viele Gedichte, und mir wurde klar, dass daraus Musik werden kann, Songs“, erinnert sich Jordin Sparks. „Alicia sagte zu mir: ‚Ich fühle mich wie eine große Schwester und ich möchte mich bei dir bedanken’, und ich antwortete: ‚Du bedankst dich bei MIR?’“ Es folgte eine Co-Headlining-Tour mit Jesse McCartney. „Er ist ein ziemlicher Frauenschwarm, es war also eine ganz andere Erfahrung. Die Hallen waren kleiner, die Atmosphäre intimer – ich hatte plötzlich ganz andere Möglichkeiten, mit dem Publikum in Kontakt zu treten.“
Derzeit bereist sie zusammen mit den Jonas Brothers Nordamerika, 52 Konzerte stehen auf dem Tourplan. Der Erlös der Konzertreise geht u.a. Kindern mit Krebs zu Gute, eine Initiative, die für Jordin Sparks eine sehr persönliche Komponente hat: einige Menschen in ihrem persönlichen Umfeld sind an Krebs erkrankt.
Doch trotz des bisherigen Erfolgs kann Jordin alles noch nicht fassen. „Ich mache das jetzt schon seit zwei Jahren und trotzdem wache ich manchmal auf und denke: ‚Mache ich das alles wirklich? Ist das alles wirklich passiert? DAS ist tatsächlich mein Beruf?’. Ich weiß nicht, ob ich mich jemals daran gewöhnen werde. Jeder einzelne Tag gibt mir immer einen unglaublichen, aufregenden Kick.”
